Hamburgs Konjunkturprogramme für mehr Gemeinwohl und Klimaschutz nutzen

19 Hamburger Verbände und Organisationen fordern sozial-ökologischen Umbau

Am 08. Mai haben sich 19 Hamburger Verbände und Organisationen an die rot-grünen Koalitionäre gewendet, damit die aufgrund der Coronakrise in Aussicht gestellten öffentlichen Mittel in Milliardenhöhe gezielt für einen sozial-ökologischen Umbau von Gesellschaft und Wirtschaft genutzt werden.

Ein „Weiter so“ und „Zurück zu alten Missständen“ darf es nicht geben. Es gilt, die Stützungs –und Konjunkturprogramme sowohl für den Klimaschutz und die Art unseres Wirtschaftens, als auch für die Sozial- und Frauenpolitik konsequent zu nutzen.

Der Forderungskatalog der Organisationen (Kurz– und Langfassung) wurde am 08. Mai an die Parteispitzen von SPD und Grünen verschickt. Dieser fordert auch ein, dass sich Politik schon während der Coronakrise gegenüber der Zivilgesellschaft wieder öffnet und in einen Dialog eintritt. Für einen solchen Dialog stehen die Organisationen, zu denen u. a. BUND Hamburg, Diakonie Hamburg, Landesfrauenrat, Mieter helfen Mieter, Ökomarkt Verbraucher- und Agraberatung e.V., Sozialverband (SoVD) und das ZEWU der Handwerkskammer gehören, gern bereit.

 

Presseinformation des BUND vom 08. Mai 2020