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Solidarische Arbeitsmodelle am Beispiel Kaffee

16. September um 19:00

Kooperativ & Kollektiv: Der internationale Handel mit Kaffee hat eine lange Tradition und ist seit jeher eng mit Ausbeutung und globaler Ungerechtigkeit verbunden. Doch während die Nachfrage nach Kaffeeprodukten weltweit kontinuierlich steigt arbeiten die anbauenden Betriebe durch schwankende Weltmarktpreise oft am Existenzminimum und haben – nicht zuletzt auch durch den Klimawandel – mit vielen Herausforderungen zu kämpfen.

Am Beispiel des internationalen Kaffeehandels beleuchten wir Prinzipien der Solidarischen Ökonomie und des Fairen Handels. Inwiefern sind solche alternativen Ansätze ein wirksames Mittel gegen die bestehenden globalen Ungerechtigkeiten? Welche Vorteile bringt das Arbeiten in einer Kooperative oder in einem Kollektiv im Vergleich zu konventionellen Betrieben mit sich?

Darüber sprechen wir mit dem Hamburger Kaffeekollektiv Quijote sowie Vertreter*innen der Kaffeekooperative Aprolma aus Honduras im Zuge der Fairen Woche Hamburg.

Die Gesprächsrunde findet im W3_Saal sowie Online und in deutscher und spanischer Sprache mit Simultanübersetzung statt.

Mehr Informationen und den Anmeldungsbereich finden Sie hier.

Details

Datum:
16. September
Zeit:
19:00

Veranstalter

W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.
Telefon:
(040) 39 80 53 60
E-Mail:
info@w3-hamburg.de
Website:
www.w3-hamburg.de

Veranstaltungsort

W3_Saal
Nernstweg 34
Hamburg, 22765 Deutschland
+ Google Karte
Website:
https://w3-hamburg.de/